Die UKS-Kessel

Seit einigen Jahre sind die UKS-Heizkessel mit Erfolg auf Markt anwesend. Es ist durch ihre eigenartige Bauweise, die das Verbrennen der minderwertigen Arten der Kohle, der Feinkohle, der Holzabfälle usw.. ermöglicht. Außer der Standardausführung können die UKS-Heizkessel auch den individuellen Kesselhausbedingungen nach dem Kundenwunsch angepasst werden.

Die UKS-Heizkessel sind zum Wasservorwärmen bis zur Temperatur am Austritt, die 100°C nicht überschreitet, bestimmt. Sie werden vor allen in den Zentralheizanlagen in den Wohnungsgebäuden, Handels- u. Kundendienstpavillons, Werkstätte, Landwirtschaften, Treibhäuser, Schulen usw. verwendet. Die UKS-Heizkessel dürfen nur in den Anlagen des offenen Systems, die nach PN-91/B-02413 gesichert sind, verwendet werden. Sie können in den Schwerkraft- u. zwangsläufigen Systeme verwendet werden.

Die Wärmebilanz der zu heizenden Räume stellt eine Grundlage für eine richtige Kesselauswahl dar. Der thermische Nennwirkungsgrad des Kessels sollte gleich oder etwas höher sein (bis 10%) als der berechnete Wärmebedarf der zu heizenden Räume. Die Tabelle 3 und die Tabelle 4 stellen, entsprechend, die geschätzte Größen der UKS-Kessel für die Fläche von 35 bis 280 m2 und für die Fläche von 430 bis 3220 m2 der Räume dar, die mit der KWM-S-Kessel geheizt werden können. Diese Daten sind nur als geschätzt angegeben und nur für die Räume mit einer Höhe von 3 m und für einen angenommenen Wärmeverlustkoeffizient von 46,5 W/m2 (40 Kcal/m3h) festgelegt.

Die zur Verwendung in den UKS-Kessel aus den einzelnen Typenreihen empfohlene Kraftstoffarten sind in der Tabelle, Pos. 8 u. 9, angegeben. Wenn minderwertige Arten der Kohle verwendet werden als solche, die in der Tabelle angegeben sind, muss man sich mit einem erniedrigten thermischen Wirkungsgrad rechnen, wird auch die Bedienung mehr arbeitsaufwändig. Die Feinkohle sollte im etwas befeuchteten Zustand geschüttelt werden.